| | (Sachse, Jahrgang 1959) |
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| …… | verbringt seit nunmehr über 30 Jahren eigentlich jeden Sonntag-Morgen an einer Orgel | | …… | mehr aus Verlegenheit denn aus Berufung 1977 bis 1981 Studium der Kirchenmusik in Görlitz | | …… | 1982 bis 1985 erste richtige Stelle an St. Marien in Lehnin / Mark, dann schon die Nase voll von „Kirche“ | | …… | trotz eifriger Suche mangels Alternativen1986 erneut Kantor | | …… | in der Dorfkirche in Berlin/Marzahn gelang in zehn Jahren viel schöne Musik | | …… | seit Februar 1996 an der Lutherkirche in Solingen | | …… | will nach wie vor in erster Linie „Kirchen“musiker sein | | …… | steht zu alten Traditionen, ist Neuem gegenüber – wenn es nicht als modische Eintagsfliege daher kommt sondern Substanz und Wert hat – aufgeschlossen | | …… | in der Reihe „Kunst in Luther“ bislang über 150 Konzerte, Vorträge, Ausstellungen, Veranstaltungen, in denen sich die verschiedensten Künste und Stile begegneten | | …… | zahlreiche Kompositionen: vor allem für Kinder und den eigenen liturgischen Gebrauch | | …… | an seiner Orgel regelmäßiger und konsequenter Einsatz für die wirklich moderne Musik | | …… | Autor einer Vielzahl von Liedtexten und Libretti für Kinder | | …… | zahlreiche musikwissenschaftliche Arbeiten: Vorträge, Konzerteinführungen, Beiträge zur Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts | | …… | erarbeitete 2004 / 2006 „Spuren in der Zeit – eine Lese- und Arbeitsbuch zu Albert Schweitzer“ | | …… | aktuelles Forschungsthema: Orgeln und Orgelspiel in historischen Schallplattenaufnahmen | | …… | nach wie vor neugierig | | …… | gespannt auf die Zukunft des Kirchenmusikerberufes |
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